Mi

28

Jun

2017

Irisblüte im Süden von Deutschland

Als ich vor 2 Jahren das erste Mal die Irisblüte in Süddeutschland sehen und fotografieren konnte, wusste ich, dass es nicht das letzte Mal gewesen sein wird. Daher habe ich mich Ende Mai diesen Jahres auf den Weg gemacht, um diese schönen Pflanzen nochmals erleben zu dürfen. Das Wetter spielte mit, obwohl es fast zu gut war, und so konnte ich an zwei Morgenden die Sibirischen Schwertlilien  genießen und Bilder machen.

Bei der obigen Aufnahme habe ich mit dem Weitwinkelobjektiv von Canon EF 16-35mm/4.0 L IS fotografiert. Das Objektiv ist recht unanfällig gegen Reflexionen im Gegenlicht. Um den harten Kontrast des Sonnenaufgangs einigermaßen in den Griff zu bekommen, habe ich hier einen Reverse-Grauverlauffilter 0,9 (3 Blenden) benutzt und unterbelichtet. Die Tiefen wurden hinterher in Lightroom aufgehellt. Zusätzlich habe ich einen Polfilter eingesetzt.

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Fr

28

Apr

2017

GDT Naturfotograf des Jahres 2017

Die Bilder des GDT Naturfotograf des Jahres 2017 wurden am letzten Wochenende gewählt. Ich finde, es sind dieses Jahr wirklich ausgezeichnete Aufnahmen dabei. Sehr viele kreative Arbeiten sind für mein Empfinden darunter und vor allem zahlreiche Bilder von jungen Fotografen, die hier Fotos mit ausgefallenen Stimmungen oder Momenten zeigen.  Insbesondere die Siegerbilder sind teils großartige Werke. Gratulation an alle Platzierten!


Auch ich bin dieses Jahr dabei und ganz besonders freue ich mich über meinen Kategoriesieg in der Sparte "Atelier Natur" mit meinem Bild "Transparent". Dankeschön für dieses tolle Ergebnis.

"Transparent" - Buchen und deren Blätter mit einer Doppelbelichtung kombiniert.
"Transparent" - Buchen und deren Blätter mit einer Doppelbelichtung kombiniert.
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Sa

28

Jan

2017

Winter Impressionen aus dem Hohen Venn

Letzten Winter gab es an nur wenigen Tagen ein bißchen Schnee im Hohen Venn. Daher hoffte ich im Winter 2017 auf mehr Schnee und das dieser länger liegen bleiben würde. Der Wettergott spielte mit und so konnte ich bisher an 2 Wochenende die Schneepracht im Hohen Venn auf belgischer Seite erleben.

Die Bäume von Noir Flohay als Panorama
Die Bäume von Noir Flohay als Panorama

Anfang bis Mitte Januar hatte es mehrmals geschneit und die winterlichen Bedingungen waren top. An normalen Tagen und bei normalen Wegverhältnissen läuft man ca. 45 Min. hin. Durch den Schnee sowie hohe Schneeverwehungen war der Bohlenweg nicht mehr zu erkennen, durch Nebel und Sichtweiten teilweise von weniger als 50 m gestaltete sich die Orientierung als sehr schwierig. Die Umgebung war teilweise ein einziges großes "Weiß".

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